CV

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Szerafina Roxána Thalia Schiesser

Geboren 1991 in Hamburg

 

 

Sprachkenntnisse 

-Englisch in Wort und Schrift

-Französisch Grundkenntnisse in Wort und Schrift

-Ungarisch in Wort und Schrift, Vatersprache

-Braille-Schrift Schreibmaschine, Vollschrift 

 

Stipendium

-2019Studienstiftung des deutschen Volkes

 

Preis

-2019 Hiscox Kunstpreis

 

Auslandssemester

-2020 Magyar Képzőművészeti Egyetem, kurz MKE, Budapest 

 

Hochschulabschluss

-2020  Bachelor of fine Arts, HFBK, Hamburg

 

 

Künstlerische Tätigkeiten / Ausstellungen (Auswahl)

 

2013  Tragende Rolle in der Kinofilmproduktion „Westend“, Berlin,

Regie Marie Cantu (eingeladen auf die Hofer Filmtage 2014)

 

-2018 11 Kanal Sound Installation, für eine Performance von Manuel Funk, „Blind Date Festivals“ im Lichthoftheater, Hamburg 

 

-2018 Radioproduktion des Hörspiels  „Ein Mensch kommt auf die Welt- Heimat“ ausgestrahlt im FSK, Hamburg und Radio CORAX, Halle 

 

-2018 Gruppenausstellung „TR.I.P“ Friedhof Ohlsdorf, Hamburg 

 

-2018 Gruppenausstellung „Drinking and Loitering with / Trinken und Wandeln“ GFLK Halle Süd Tölz, Bad Tölz 

 

-2018 Duoausstellung „Gefühlsmaschinen“ im Rahmen des Admiralitätstraßen-Rundgangs, Gallery Just For one Day, Hamburg

 

-2018 Gruppenausstellung „Massenphase“, Galerie Sprink, Düsseldorf

 

-2018 Duoausstellung „Abhängen“ Hinterconti, Hamburg

 

-2018 Gruppenausstellung “Kombi 6“, Kunstquartier Bethanien, Berlin 

 

-2019 Performance am Eröffnungsabend „Black Box“, Frappant, Hamburg

 

-2019 Collaborative Ausstellung „UmStand der Dinge: State of Affairs“ zwischen „KNUST“ Kumasi, Ghana und „HfbK“ Hamburg

 

-2019 Gruppenausstellung „They put it together“, Kunstquartier Bethanien, Berlin

 

-2020 Gruppenausstellung „20/20“, Hinterconti @ Westwerk, Hamburg

 

-2020 Gruppenausstellung „Shortcuts…Kunst als Abkürzung“ xpon-art, Hamburg

 

-2020 Musikalische Unterstützung und Musikvermittlung für das Musikvideoprojekt „mittendrin“, Hildesheim

 

-2021 Sounddesign und Stimme aus dem Off für die Performance „Kriegsrahmen“, Regie Maria Giacaman Schauspiel Hannover in Kooperation mit Theaterhaus Hildesheim e.V., Stiftung Universität Hildesheim